Analysemöglichkeiten mit MONICOR


MONICOR bietet eine Vielzahl unterschiedlichster Analysemöglichkeiten, die auf dieser Seite genauer erläutert werden. 

 

die Meridianuhr zur Analyse von Krankheiten
Der Grobüberblick mit Meridianen

Nach einer Messung erhält man automatisch die Werte der Meridiane, aufgezeigt in einem Uhrsystem. Hier erhält man einen ersten Überblick bei welchen Meridianen es evtl. aktuelle Abweichungen gegenüber dem Rest gibt. Durch Anklicken der entsprechenden Buchstaben und Zahlen am Außenring gibt es Hintergrundinformationen zu dem entsprechenden Meridian inkl. der aktiven Zeiten. Mit einer weiteren Funktion kann man sich auch eine Verteilung auf die Gehirnhälften anzeigen lassen. Dies kann wichtig sein da evtl. Störungen nur in bestimmten Bereichen auftreten, so dass man allein aus der bildhaften Darstellung erste Eindrücke gewinnen kann. 

Weiterhin zeigt MONICOR auf dieser Seite eine integrierte Bewertung. Hier werden das Verhältnis von sympathischen zu parasympathischen Systemen angezeigt, so wie der vegetativ-emotionale Tonus und der psycho-emotionale Status. Durch farbliche Unterlegung der entsprechenden Parameter wird dem Nutzer so schon ein erster Eindruck gegeben.   

Biorhythmus

MONICOR zeigt die Biorhythmen der Testperson auf, sofern die entsprechende Funktion aktiviert ist. So kann evtl. bereits ein erster Eindruck entstehen, welche Parameter des Biorhythmus aktuell beonders ausgeprägt oder eher schwächer sind. Das hilft die weiteren Werte besser zu verstehen und zu interpretieren.  Auch dies ist letztlich ein Puzzlestein um die Testperson in ihrer Gesamtheit zu analysieren.  

Expertenanalyse

Unter diesem Oberbegriff verbergen sich diverse Einzelanalysen, die letztlich insgesamt zu einem Rundumbild der Testperson führen sollten. Im Einzelnen handelt es sich hierbei um Organe und Systeme, Risiken von Krankheiten, Psychologie und das Aufzeigen von entsprechenden Akupunkturpunkten.  Dies wird im Folgenden aufgezeigt.

 

Ergebnisse der Messung von Organen und Systemen

Organe und Systeme

Wie im Bild nebenan zu sehen, ordnet MONICOR die Organe und Systeme in einer Reihenfolge nach Stressparametern, wobei die am meisten gestressten oben erscheinen, die weniger gestressten unten. Um den Überblick zu behalten hat man außerdem die Möglichkeit bestimmte Sequenzen auszublenden, damit man sich auf das Wesentliche konzentrieren kann. Zu beachten ist hierbei, dass es sich immer um den Momentanzustand der Testperson handelt. Hat diese z.B. gerade kurz vor der Messung gegessen, so ist mit hoher Wahrscheinlichkeit der Magen belastet (gestresst).  Um solche Faktoren ausblenden zu können, bietet MONICOR die Möglichkeit diese Analysen von mehreren Tests zusammengefasst durchführen zu lassen. So kann leicht erkannt werden, welche Organe und Systeme ständig Probleme bereiten und wo sich Stress oder erheblicher Stress erst durch vorhergehende Aktionen ergibt (z. B. Essen, Sport, externer Stress durch Arbeit oder Ähnliches usw.). Insgesamt werden unter diesem Punkt über 50 Organe und Systeme aufgezeigt und stressmäßig bewertet. MONICOR bietet die Möglichkeit zu jedem einzelnen Organ bzw. System eigene Anmerkungen einzugeben. So könnte man  z.B. vermerken, dass ein bestimmtes Medikament von der Testperson genommen wird oder gerade eine besondere, nicht ständig vorhandene  Situation vorliegt. Auf diese Weise ist zu einem späteren Zeitpunkt auch so etwas jederzeit nachvollziehbar.  

Ergebnisse der Bewertung von MONICOR hinsichtlich Krankheiten

Risiken von Krankheiten 

Auf Grund der vorhandenen Messergebnisse schätzt MONICOR die Risiken verschiedener Erkrankungen ein und bewertet dieses Risiko wieder in einer Tabelle. Die entsprechende Liste ist auch hier so aufgebaut, dass höchste Risiken zuerst genannt werden, allerdings sind unter dem Hauptpunkt verschiedene thematisch passende Bereiche wie z.B. Kardiologie, Pulmologie usw. zusammengefasst und dort ist jeweils nach diesen Wahrscheinlichkeiten sortiert. Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind hier ebenfalls alle Erkrankungen mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit nur sichtbar zu machen, wenn man dies explizit ankreuzt. Dies ist sinnvoll, da sonst zu viele Informationen den Blick auf das Wesentliche trüben könnten. Auch diese Funktion kann so genutzt werden, dass mehrere Messungen zusammengefasst werden um ein Gesamtbild zu erhalten. Einige Krankheitsbilder zeichnen sich ja dadurch aus, dass sie zu Schwankungen führen. Genau das kann MONICOR durch diese Zusammenfassung mehrerer Messungen erkennen.  

 

Ergebnisse des Tests von MONICOR in Bezug auf Psychologie

Psychologie

Da der psychologische Aspekt bei einer Gesamtbetrachtung eines Zustands eine wichtige Rolle spielt ist dieser Punkt bei MONICOR extra hervorgehoben. Verschiedene psychologische Aspekte werden hier aufgelistet, ebenfalls wieder sortiert nach Höhe des Grads mit dem sie zutreffen, wobei ein hoher Prozentsatz hier nicht gleich etwas Negatives zu bedeuten hat. So kann es, wie im Beispiel nebenan, durchaus positiv sein, die Ausdauer zu haben um seine Ziele zu erreichen. Auch in dieser Rubrik besteht wieder die Möglichkeit individuelle Anmerkungen unter jedem Teilpunkt vorzunehmen wie z.B. momentane Stressbelastungen durch Sondersituationen oder der Hinweis auf Therapien oder einzunehmende Medikamente usw.

Auflistung der nicht ideal versorgten Akupunkturpunkte

Akupunkturpunkte

Dieser Punkt ist bei MONICOR derzeit noch als Reflexzonenmassage bezeichnet. Er zeigt alle Akupunkturpunkte, die entweder zu wenig oder zu viel Energie haben. Diese sind auch auf der daneben abgebildeten Grafik durch Punkte markiert.  Durch Anklicken der Grafik kann man diese vergrößern um die Punkte besser sehen zu können. Die Grafik lässt sich dann drehen, vergrößern, verkleinern und verschieben, so dass jeder Punkt einfach erreicht werden kann. Durch Klicken auf die Punkte oder auf den Namen des Meridians erhält man eine entsprechende Beschreibung, die einen umfassenden Überblick liefert. MONICOR weist den chinesichen und den japanischen Namen des Punktes sowie die entsprechende Zuordnungsnummer im WHO-System aus. Weiterhin erfährt man etwas über die damit zusammenhängenden Indikationen, die Lokalisierung, sowie diverse Akupunkturrezepte, so dass es für den Akupunkteur einfach sein sollte mit diesen Beschreibungen die richtige Behandlung für den Patienten zu wählen.  

 

Liste zum Auffinden von Erregern

Das Finden von Erregern

Unter dem Punkt Test der Stressbelastung versteckt sich bei MONICOR die Suche nach entsprechenden Erregern. Sofern man auf Grund der oben aufgezeigten Analysen und der Angaben der Testperson die Vermutung hat, dass bestimmte Erreger vorhanden sind, kann mit MONICOR einfach und schnell gezielt danach geforscht werden. Mit einer Messung kann nach bis zu 10 Erregern gesucht werden. Diese können aus einer Liste gezielt nach Bakterien, Viren, Einzellern, parasitischen Würmern und Pilzen ausgesucht werden. Im darauf folgenden Test prüft MONICOR gezielt mit den Frequenzen der ausgesuchten Erreger, in wie weit es hier zu Resonanzen kommt, der Körper also durch diese Erreger derzeit gestresst wird. In einer Liste mit entsprechenden Wahrscheinlichkeiten wird dieses dann grafisch dargestellt. Die gesamte Analyse hierfür dauert je nach Anzahl und Art der untersuchten Erregern zwischen 1 und 2 Minuten.  Danach erhält man nicht nur Klarheit darüber ob die gewählten Erreger die Testperson tatsächlich stressen sondern auch welche  genaue Art auf der Frequenzebene dafür verantwortlich ist, was eine spätere Behandlung erleichtert. 

Analyse mehrerer Messungen

Wie oben schon mehrfach erwähnt kann MONICOR auch Analysen mehrerer ausgewählter Messungen als Einheit vornehmen. Daneben gibt es aber auch die Mögichkeit sich die Bilder der einzelnen Messungen direkt nebeneinander anzeigen zu lassen. Dies trifft sowohl für die Meridianuhr zu, wie auch für die Effizenzanalyse. Zusätzlich können die Meridiane in ihrer Dynamik grafisch dargestellt werden. So erhält man schnell einen Überblick ob eingeleitete Maßnahmen angeschlagen sind.